Der Frizzante-Wein schlägt Wellen in der Weinwelt und besticht durch seine Leichtigkeit und seine erfrischenden Eigenschaften. Dieses schäumende Juwel aus Italien bringt eine spritzige Note in die Weinszene und unterscheidet sich von seinen berühmteren Verwandten wie Champagner, Cava und Prosecco. Erfahren Sie, was den Frizzante-Wein zu einem Muss für alle macht, die ihren Weinhorizont erweitern möchten.
Frizzante, was auf Italienisch so viel wie "sprudelnd" bedeutet, ist nicht nur auf Italien beschränkt. Winzer auf der ganzen Welt haben diesen Stil für sich entdeckt und stellen Frizzante-Weine her, die die Essenz des Sommers in die Flasche bringen. Normalerweise gibt es Weiß- oder Roséweine, aber in letzter Zeit geht der Trend auch zu roten Frizzantes, obwohl die weißen Varianten nach wie vor am begehrtesten sind.
Einer der attraktivsten Aspekte der Frizzante-Weine ist ihre Zugänglichkeit. Sie sind leicht, mäßig säurehaltig und weisen fruchtige Aromen und süße Noten auf, was sie zu einem Hit für ein breites Publikum macht. Diese Weine eignen sich perfekt für warme Tage und werden am besten gekühlt serviert, um ihre Süße zu betonen, ohne den Gaumen zu überfordern.
Frizzante-Weine sind für ihren geringeren Alkoholgehalt bekannt, der in der Regel zwischen 5 und 10 Grad liegt, was sie zu einem idealen Sommerwein macht. Die Bläschen in Frizzante-Weinen stammen aus einem natürlichen Gärungsprozess, auch wenn bei einigen minderwertigen Versionen nachträglich Kohlensäure hinzugefügt wird. Im Gegensatz zu ihren gealterten Pendants sind Frizzantes junge Weine, die nicht im Eichenfass reifen, um einen unmittelbaren, frischen Geschmack zu erhalten.
Die Herstellung von Frizzante-Wein kann von Weingut zu Weingut variieren, aber das Wesentliche liegt in seinem Gärungsprozess. Um die charakteristischen leichten Blasen zu erzeugen, verwenden die Winzer Techniken der Kaltgärung. Sobald der gewünschte Alkoholgehalt erreicht ist, wird der Wein gefiltert und unter konstantem Druck und konstanter Temperatur gelagert, damit die natürliche Kohlensäure erhalten bleibt.
Frizzante und Schaumweine haben zwar beide die charakteristische Kohlensäure gemeinsam, doch gibt es einige wichtige Unterschiede zwischen ihnen. Zunächst einmal haben Frizzante-Weine in der Regel einen geringeren Alkoholgehalt und enthalten keine Lakritze, wie sie in vielen Schaumweinen vorkommt. Die Blasen in Frizzante-Weinen sind feiner, und sie werden aufgrund des geringeren Drucks in normalen Weinflaschen mit Schraubverschluss abgefüllt, im Gegensatz zu den dickeren Flaschen und Korkverschlüssen, die für Schaumweine verwendet werden.
Schaumweine (wie Champagner, Cava und Prosecco) werden einer zweiten Gärung unterzogen, um ihre Kohlensäure zu erhalten, entweder in der Flasche (méthode champenoise") oder in großen Stahltanks (Methode charmat"). Im Gegensatz dazu durchläuft der Frizzante-Wein nur eine einzige kalte Gärung und behält so seine natürliche Kohlensäure.
Frizzante-Wein ist eine köstliche, leicht alkoholische Option, die sich perfekt für den Genuss in den heißen Sommermonaten eignet. Seine fruchtigen, manchmal blumigen Noten und die erfrischende Kohlensäure machen ihn zu einem vielseitigen Begleiter von Vorspeisen, Hauptgerichten und sogar Desserts.
Die Beliebtheit von Frizzante-Weinen nimmt stetig zu, ebenso wie die Qualität und die Vielfalt, die den Verbrauchern zur Verfügung steht. Egal, ob Sie neu in der Welt des Weins sind oder ein erfahrener Kenner, der Frizzante bietet eine frische, lebendige Erfahrung, die es wert ist, entdeckt zu werden.
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